Sonntag, 17. März 2019
Sie sind besonders anfällig für Werbung - Kinder unter zwölf Jahren. Ein Großteil der Werbespots bewirbt häufig ungesundes Essen. Forscher sehen hierin die Ursache für die steigenden Übergewichtsraten bei Kindern. Experten fordern ein Werbeverbot für die Zielgruppe von Kindern unter zwölf Jahren.
Eine Langzeitstudie brachte es an den Tag: Übergewicht und Fettleibigkeit sind nicht mehr ausschließlich Probleme in den Industrieländern, sondern eine Gefahr mit globaler Entwicklung. Die Daten aus 199 Staaten beweisen, dass 1,5 Milliarden Menschen weltweit zu dick sind. 500 Millionen Menschen gelten sogar als fettleibig.
Eine große europaweite Studie offenbarte interessante Auswirkungen hohen Kaffee- und Teekonsums: Offenbar senken Personen, die täglich viel Kaffee oder Tee trinken, das Risiko an einer speziellen Sorte Hirntumor zu erkranken. Über die genauen Zusammenhänge herrscht allerdings noch weitestgehend Unklarheit.
Die Deutschen haben immer weniger Zeit, deshalb wird häufig auch an der Zeit zum Essen gespart. Viele gönnen sich zum Mittag nur einen kleinen Snack, gekocht wird nur noch selten. Eine aktuelle Studie zeigt, dass zwar gesunde Ernährung immer wichtiger wird, aber oft reicht die Zeit nicht aus, um eine gesunde Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Weihnachtsplätzchen, Marzipanstollen und Weihnachtsmänner aus Schokolade - jeder weiß, dass der Konsum dieser süßen Versuchungen der schlanken Linie nicht bekommt. Doch es sind nicht nur die Fettpölsterchen, die schädlich für Figur und Gesundheit sind. Wer zuviel Süßes isst, kann buchstäblich davon abhängig werden.
Übergewicht wird immer mehr ein Problem unserer heutigen Gesellschaft. Häufig entschließen sich Menschen dazu, abzunehmen und beginnen eine Diät. Doch was meist im Anschluss folgt, ist ein Alptraum: der Jo-Jo-Effekt. Amerikanische Forscher haben nun herausgefunden, was das ständige Auf und Ab in unseren Körpern auslöst.
Die Suche nach der richtigen und wirksamen Diät begleitet viele Menschen ein Leben lang. Der berühmt-berüchtigte Jojo-Effekt lässt fast jeden Erfolg durch welche Diät auch immer schnell wieder schwinden. Nun hat die bisher größte Studie einen völlig neuartigen Aspekt für alle Abnehmwilligen aufgezeigt.
Zahlreiche Substanzen stehen heutzutage in Verdacht, beim Menschen Krebs auszulösen. Auch das in vielen Produkten befindliche Acrylamid ist seit einigen Jahren in der Diskussion. Eine Untersuchung hat erneut gezeigt, dass der Gehalt dieser Substanz in vielen Produkten immer noch einen bedenklich hohen Wert hat.
Fertiggerichte für die Mikrowelle haben oftmals einen zu hohen Salzanteil und können daher teilweise den gesamten Salzbedarf eines Erwachsenen für einen Tag abdecken. Zu diesem Ergebnis gelangte eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die im August und September den Salzgehalt von 103 Mikrowellengerichten untersuchte.
Immer mehr Lebensmittel sind mit Nanopartikeln belastet, das berichtet Greenpeace. Die Folgen sind ungewiss: Bisher gibt es keine Langzeitstudien zur Wirkung von Nano-Zusätzen auf den menschlichen Körper. Erste Tierversuche geben jedoch Anlass zur Vorsicht. Greenpeace fordert daher eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel mit Nanopartikeln.
Mediziner und Ernährungsexperten verlangen die Lebensmittelampel schon seit langer Zeit. Bisher konnte die eindeutige Kennzeichnung von Lebensmitteln nicht durchgesetzt werden. Nun fordern die Kinderärzte in Deutschland die Einführung der Lebensmittelampel. Politik, Eltern und Hersteller sollen endlich Verantwortung übernehmen.
Süßigkeiten für Zuckerkranke waren bisher eigentlich verboten. Der schmerzliche Verzicht könnte aber mit speziellen Nahrungsmitteln für Diabetiker gemildert werden: Plätzchen, Pralinen, Saft und Marmelade konnte man in der zuckerfreien Form im Reformhaus, in der Drogerie oder auch im Supermarkt kaufen.
Basmati-Reis wurde nach seinem einzigartigen, aromatischen Duft benannt und gilt weltweit als sehr erlesene Reissorte. Auch in Deutschland ist der Reis in zahlreichen Läden erhältlich. Stiftung Warentest hat nun 31 dieser Produkte geprüft und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: 22 der getesteten Sorten waren mit Pestiziden und Schadstoffen belastet.
Immer häufiger versuchen Menschen mit Schlankheitsmitteln abzunehmen. Doch viele Erzeugnisse erweisen sich als wirkungslos. Das Regierungspräsidium Darmstadt warnt derzeit vor derartigen Produkten, da sie nicht nur ihre Wirkung verfehlen, sondern auch die Gesundheit schädigen. Besonders im Blickpunkt der Behörde: Ausländische Pillen aus dem Internet.
Im Zuge einer Studie haben Münchner Wissenschaftler herausgefunden, dass Übergewichtige in Höhenlagen an Fülle verlieren, ohne körperlich aktiv zu sein. Außerdem sorgt das Gebirgsklima für weniger Appetit, so dass sich das Körpergewicht der Testteilnehmer innerhalb kurzer Zeit deutlich reduzierte.

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