Samstag, 23. März 2019
Hunger und Mangelernährung sind nach wie vor ein großes Problem der Weltbevölkerung, insgesamt ist jeder achte davon betroffen. Doch nicht nur in den ärmeren Ländern fehlt es den Menschen an wichtigen Nährstoffen, auch immer mehr Industrienationen haben mit dem Problem zu kämpfen.
Eine große europaweite Studie offenbarte interessante Auswirkungen hohen Kaffee- und Teekonsums: Offenbar senken Personen, die täglich viel Kaffee oder Tee trinken, das Risiko an einer speziellen Sorte Hirntumor zu erkranken. Über die genauen Zusammenhänge herrscht allerdings noch weitestgehend Unklarheit.
Immer mehr Lebensmittel sind mit Nanopartikeln belastet, das berichtet Greenpeace. Die Folgen sind ungewiss: Bisher gibt es keine Langzeitstudien zur Wirkung von Nano-Zusätzen auf den menschlichen Körper. Erste Tierversuche geben jedoch Anlass zur Vorsicht. Greenpeace fordert daher eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel mit Nanopartikeln.
Ernährung ohne Salz ist für die meisten Menschen kaum vorstellbar. Salz wertet unsere Speisen auf und macht sie erst geschmacklich attraktiv. Mediziner streiten seit langer Zeit über die gesundheitlichen Folgen des Salzkonsums. Doch ob zu viel Salz tatsächlich das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöht, bleibt weiter fraglich.
In Deutschland wurde jetzt der erste Magenschrittmacher bei einer übergewichtigen Patientin implantiert. Das Gerät erzeugt durch elektrische Impulse ein Sättigungsgefühl und hilft so langfristig beim Abnehmen. Außerdem ist damit eine Analyse des Essverhaltens möglich. Bestimmte Voraussetzungen müssen vor der Operation erfüllt werden.
Das Gärtnern in der Stadt wird immer beliebter. Der urbane Garten wird für viele Stadtbewohner zu einer Oase der Erholung vom hektischen Alltag in der Stadt. Der Aspekt der gesunden Ernährung mit selbst angebautem Gemüse und Obst steht dabei sicherlich im Vordergrund. Doch sind diese Produkte tatsächlich gesund?
Die Jugendlichen in Europa legen offensichtlich keinen großen Wert auf gesunde Ernährung. Die HELENA Studie - Healthy Lifestyle in Europe by Nutrition in Adolescents - kommt zu dem Ergebnis, dass die Jugendlichen an jedem Tag viel zu wenig Obst und Gemüse, aber reichlich Fleisch und zu viele Süßigkeiten zu sich nehmen.
Wer das ganze Frühjahr hindurch diszipliniert gegen die festtagsbedingten Fettpölsterchen des vergangenen Winters vorgegangen ist, hat sich die kulinarischen Freuden, mit denen der Sommer lockt, redlich verdient. Allerdings ist Vorsicht geboten, da selbst leicht anmutende Köstlichkeiten, wie beispielsweise ein...
Die Studie „Save Food“ des Unternehmens Cofresco zeigt, dass ein Fünftel aller Lebensmittel in deutschen Haushalten in den Müll wandern. Ein Drittel sogar in ihrer Originalverpackung. Finanziell gesehen landen pro Kopf mehr als 300 Euro jährlich in dem Müll....
Im Zuge einer Studie haben Münchner Wissenschaftler herausgefunden, dass Übergewichtige in Höhenlagen an Fülle verlieren, ohne körperlich aktiv zu sein. Außerdem sorgt das Gebirgsklima für weniger Appetit, so dass sich das Körpergewicht der Testteilnehmer innerhalb kurzer Zeit deutlich reduzierte.
Eine neue Studie offenbart: Das Ernährungsverhalten der Deutschen ist nicht nur gesünder, sondern auch wesentlich umweltfreundlicher als noch 20 Jahre zuvor. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Untersuchung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hervor. Untersucht wurden mehrere nationale Verzehrstudien.
Lange Zeit hielt sich die These, dass klassischer Zucker ungesund und Fruchtzucker sehr gesund ist. Nach neuesten Erkenntnissen wird klar, dass es sich bei dieser Aussage nur um eine nicht haltbare und sogar gefährliche These handelt. Denn Fruchtzucker, der...
Die Suche nach der richtigen und wirksamen Diät begleitet viele Menschen ein Leben lang. Der berühmt-berüchtigte Jojo-Effekt lässt fast jeden Erfolg durch welche Diät auch immer schnell wieder schwinden. Nun hat die bisher größte Studie einen völlig neuartigen Aspekt für alle Abnehmwilligen aufgezeigt.
Es ist wieder Erkältungszeit. Besonders in diesen Tagen bei windigem und nasskaltem Wetter sind die Wartezimmer voll. In Bussen und Straßenbahnen husten und schnupfen die Menschen. Die Erkältung ist eine der Erkrankungen, die man kaum verhindern kann, auch nicht mit dem viel gelobten Vitamin C.
Immer häufiger versuchen Menschen mit Schlankheitsmitteln abzunehmen. Doch viele Erzeugnisse erweisen sich als wirkungslos. Das Regierungspräsidium Darmstadt warnt derzeit vor derartigen Produkten, da sie nicht nur ihre Wirkung verfehlen, sondern auch die Gesundheit schädigen. Besonders im Blickpunkt der Behörde: Ausländische Pillen aus dem Internet.
Es ist oft verwunderlich. Viele Babys sind dick, doch ohne eine Diät oder sogar Sport verschwindet dieser Speck wieder von ganz allein. Dazu haben Babys spezielle Zellen, die Kalorien in Wärme umwandeln können. Nun soll eine Methode entwickelt werden, dieses Prinzip auf Erwachsene zu übertragen.
Vor allem bei Kindern und Jugendlichen ist Fastfood ausgesprochen beliebt. Sie greifen oft zum Burger mit Pommes und Cola, obwohl diese Art der Ernährung ohne Zweifel nicht gesund ist. Stiftung Warentest hat nun bei drei großen Fastfoodketten Geschmack, Inhaltsstoffe und Kalorienzahl der Produkte getestet.
Einer Studie der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC zu Folge besteht ein direkter Zusammenhang zwischen übermäßigem Zuckerkonsum und lebensgefährdender Herzkrankheiten. Ob übergewichtig oder nicht spielt dabei keine Rolle.
Weihnachtsplätzchen, Marzipanstollen und Weihnachtsmänner aus Schokolade - jeder weiß, dass der Konsum dieser süßen Versuchungen der schlanken Linie nicht bekommt. Doch es sind nicht nur die Fettpölsterchen, die schädlich für Figur und Gesundheit sind. Wer zuviel Süßes isst, kann buchstäblich davon abhängig werden.
Häufig als gesundheitsbeeinträchtigend abgestempelt, verweisen amerikanische Wissenschaftler nun auf einen positiven Gesundheitsnutzen von Kaffee: Verfechter des braunen Heißgetränks erkranken etwa 1,5-mal seltener an Multipler Sklerose. Im Rahmen des 67. Jahrestreffen der American Academy of Neurology in Washington D.C. (USA),...

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Im Kampf gegen Multiple Sklerose haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg und der Stanford University in Kalifornien jetzt einen Weg gefunden, die Entstehung von Entzündungen zu verringern. Ein vielfach angewendetes Medikament zur Senkung des Blutdrucks sorgte in den Untersuchungen für eine schwächere Ausprägung der Symptome.