Am Wochenende wurde hier ein Beitrag veröffentlicht, der verständlich machen sollte, wie dramatisch der Verlust eines Autoschlüssels sein kann. Wenn es ganz schlecht läuft, kann der Schlüsselverlust dazu führen, dass der Versicherer im Schadensfall die Leistung einer Entschädigung verweigert. So ging es zumindest einer Frau aus Norddeutschland, deren verlorener Autoschlüssel von einem Kind gefunden wurde, das anschließend mit dem Auto einen Unfall baute.

Im Alltag kommt es häufiger vor, dass Schlüssel verloren gehen oder zumindest vorübergehend verlegt werden. Relativ viele Personen legen ihre Schlüssel unbewusst ab, weshalb sie später relativ lange suchen müssen. Im Grunde wäre diese Problematik leicht vermeidbar, indem man seine Schlüssel stets an einem ganz bestimmten Platz ablegt. Außerdem würde es sich anbieten, den Schlüsselbund mit einem Schlüsselfinder auszustatten.
Jetzt werden einige Personen womöglich meinen, dass die meisten Schlüsselfinder ohnehin keine große Hilfe sind. Allerdings ist eine solche Annahme falsch. Zwar gibt es Schlüsselfinder, die in der Tat nicht als zuverlässig gelten. Vor allem sehr günstige Modelle, die auf einen Pfeifton reagieren, helfen im Problemfall nicht immer weiter. Allerdings gibt es auch vollkommen andere Schlüsselfinder. So sind zum Beispiel Modelle erhältlich, die per Fernbedienung angesprochen werden können. Der Vorteil besteht darin, mit dem Funksignal eine große Reichweite erzielen zu können. Sollte man seinen Schlüsselbund nicht mehr finden, wird einfach zur Fernbedienung gegriffen (die verständlicherweise an einem festen Platz aufbewahrt werden muss), sodass sich das akustische Signal des Schlüsselfinders sicher auslösen lässt.

Im Übrigen ist dieser Tipp nicht nur für Autofahrer interessant. Auch wenn man kein Auto besitzt, kann ein guter Schlüsselfinder von großem Nutzen sein – zumal auch die hochwertigen Ausführungen mittlerweile günstig erhältlich sind.