Zu Beginn des Jahres hat BMW den Mini ein wenig aufgefrischt – zumindest die Modelle, die mit einem Ottomotor ausgestattet sind. Die Autos wurden einem minimalem Facelift unterzogen. An der Optik wurde nur wenig verändert, vielmehr ging es dem Hersteller um eine leichte Überarbeitung der Motoren. Dasselbe ist nun mit den Diesel-Modellen geschehen: Ab September stehen die Diesel-Minis mit überarbeiteten Motoren, ergänzten Spritspar-Technologien und leichten optischen Veränderungen zur Auswahl.

Was die Modifikationen an den Motoren betrifft, so hat man sich bei Mini relativ stark zurückgehalten. Im Wesentlichen ist man dem aktuellen Trend gefolgt, bei welchem es darum geht, die Motorleistung zu steigern und gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch zu senken. So wurde die Leistung des Copper D minimal von 110 PS auf 112 PS erhöht und beim Drehmoment beläuft sich die Zunahme auf 30 Nm: Nun kann der Motor bis zu 270 Nm entwickeln. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 3,8 Litern auf 100 km, was einer Verbrauchsreduzierung von 0,1 Liter entspricht.

Bei Mini One ist die Leistung hingegen gleich geblieben: Nach wie vor leistet das Aggregat 90 PS. Der Verbrauch wurde jedoch um 0,1 Liter gesenkt, weshalb sich das Auto nun ebenfalls mit 3,8 Litern Diesel auf 100 km begnügt. Außerdem wird auch das Mini Cabrio künftig mit Dieselmotor zu haben sein.

Eine technische Neuerung stellt die selbstregulierende Kupplung dar, die künftig in allen Modellen verbaut ist: Eine spezielle Konstruktionsweise in Verbindung mit einer Karbonbeschichtung stellt sicher, dass die Kupplung über die gesamte Nutzungsdauer dieselbe Griffigkeit verfügt.