Mitte September dieses Jahres hatte die Versicherungsgruppe mit Sitz in Mannheim für das Jahr 2010 bereits eine erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung angekündigt. Bei sieben Jahren ununterbrochener Leistungsfreiheit erstattet das Unternehmen bis zu sechs maßgebliche Monatsbeiträge zurück. Auch die hundertprozentige Tochter Inter Lebensversicherung AG macht positive Schlagzeilen: Wie das Unternehmen berichtet, bleibt die Gesamtverzinsung im kommenden Kalenderjahr unverändert stabil bei 3,75 Prozent. Entgegen den Marktprognosen kann das Unternehmen damit die Überschussbeteiligung konstant halten. Zudem erhielt die Inter Lebensversicherung am 21. November 2011 in der “WirtschaftsWoche” hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit für den Kunden die Höchstbewertung von fünf Sternen.

Inter behauptet sich am Markt

“Die Inter Lebensversicherung AG behauptet sich am Markt mit einer weiterhin positiven Entwicklung, was sich an den entsprechenden Kennzahlen ablesen lässt”, betont Peter Thomas, Vorstandsvorsitzender des Versicherers. Weiterhin fügt er hinzu, dass der renommierte Wiener Finanzwissenschaftler Professor Jörg Finsinger dem Unternehmen erst kürzlich bescheinigte, dass es zu den Top Versicherern zähle.

Krankenvollversicherung: “Gesund bleiben lohnt sich”

Im Bereich der privaten Krankenvollversicherung können sich einige Kunden 2011 über Beitragsrückerstattungen freuen. Die Versicherten der Krankenversicherung erhalten für das Jahr 2010 eine erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung von insgesamt ca. 27,8 Millionen Euro. Voraussetzung ist, dass während des Jahres 2010 ohne Unterbrechung eine Krankheitskostenvollversicherung für ambulante, zahnärztliche und stationäre Behandlungen bestand und für das Behandlungsjahr 2010 keine Leistungen in Anspruch genommen wurden. “Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten setzt das Unternehmen ein Zeichen und belohnt das kostenbewusste Verhalten der Mitglieder”, so Thomas im September 2011.

PKV bleibt wachsende Branche

Außerdem unterstreiche die Krankenversicherungssparte einmal mehr ihre außerordentliche Leistungsstärke, so der Vorstandsvorsitzende weiter. Gemäß den Zahlen des aktuellen Zahlenberichtes des PKV-Verbandes bleibt die PKV ohnehin eine solide wachsende Branche. Dennoch müssen die Anbieter selbst an ihren Strukuren arbeiten. So muss bis Ende 2012 eine Umstellung der geschlechtsspezifischen Tarife auf geschlechtsneutrale erfolgen. Neue Tarife müssen geschaffen werden, die die speziellen politischen und wirtschaftlichen Anforderungen erfüllen, aber doch auch die Belange der Kunden so weit wie möglich berücksichtigen.