Eigentlich gelten die Sommerwochen während der allgemeinen Betriebsferien „als Sommerloch“ in den Redaktionen. Manch ein Journalist spricht auch von der „saure Gurkenzeit“… Wenn jetzt mal wieder das Ergebnis einer Studie auftaucht, bei der es um „Mann vs. Frau“ geht, dann scheint sich die saure Gurkenzeit auch kurz vor der Weihnacht, zwischen den Jahren und in den ersten Neujahrs-Wochen einzustellen.

Hier also die Meldung:

* Frauen hängen stärker an ihren Autos als Männer.

Zwei von drei Kraftfahrerinnen gaben an, nicht auf ihr Auto verzichten zu können (oder auch nicht zu wollen?). Bei den Mannsbildern wollten dagegen nur 6 von 10 ihren Wagen nicht missen, wie jüngst der AXA- Konzern in Köln publik machte.

Stellt man einem erwachsenen Bürger dann also die Frage, worauf er am wenigsten verzichten könnte, sind es 62 von 100, die antworten, es sei wohl das Auto.
Die Alternativen des Verzichts waren der Fernseher, die Reisen, Restaurant-Besuche und weitere Luxusartikel, darunter wohl auch Champagner, Kosmetik oder Cashmere-Pullis.
Auf dem flachen Land und eben in ländlichen Regionen braucht der Kraftfahrer halt sein Vehikel eher, als in der Stadt. Wer schließlich unter den 1.000 Befragten war, ist nicht bestimmt worden.