Wer schon einmal in Asien war, der kennt die berühmten TukTuks – knatternde Mofa-Rikschas, die das Stadtbild von z.B. Bangkok sehr stark beherrschen. Als Fußgänger wird man auch permanent mit den Worten „TukTuk?“ angesprochen – von den TukTuk-Fahrern, die neue Kunden suchen. Nun tuckern TukTuks auch durch Berlin und München – aber geräuschlos. Wie es sich für die deutsche Hauptstadt der Elektromobilität gehört, handelt es sich nämlich um Elektro-TukTuks – kurz eTukTuks.

In ihrem Aussehen ähneln die eTukTuks in etwas ihren knatternden asiatischen Vorbildern. Aber unter der Motorhaube findet sich bei diesen Dreirädern ein Elektromotor. Neben der klassischen TukTuk-Größe gibt es auch Stretch-TukTuks, in denen vier Erwachsene und zwei Kinder bequem Platz finden. Bei eTukTuk in Berlin kann man ein eTukTuk mieten oder an einer Tour teilnehmen. Auch Fahrten im Konvoi sind möglich.

Neben den eTukTuks zur Personenbeförderung hat eTukTuk auch noch Elektromobile für Kurierfahrten und Transporte im Angebot. eTukTuks haben eine Reichweite von 80 km. Die Aufladung geschieht durch Batteriewechsel – und ist in zehn Minuten über die Bühne gegangen. Die Höchstgeschwindigkeit sind 50 km/h. Mehr Infos gibt’s unter www.etuktuk.com